Europa League: Juventus lässt Punkte liegen – Woltemade glänzt trotzdem
Juventus empfängt am dritten Spieltag der Europa League Stade Rennes. Dabei tut sich die "alte Dame" schwer – trotz einer überzeugenden Vorstellung des Deutschen.
Juventus empfängt am dritten Spieltag der Europa League Stade Rennes. Dabei tut sich die "alte Dame" schwer – trotz einer überzeugenden Vorstellung des Deutschen.
Der FC Red Bull Salzburg kämpft am Donnerstagabend (21 Uhr, live auf Sky und ServusTV sowie im Krone.at-Liveticker) beim NK Celje um drei Punkte in der UEFA Europa League. Dafür hat Cheftrainer Danny Röhl seine Startelf an mehreren Positionen umgebaut.
Die "Außenseiter" bleiben in ihrer Rolle: Die Basketballer des FC Bayern gehen im EuroLeague-Duell gegen Dubai unter. Von einer miserablen ersten Hälfte können sich die Münchner kaum erholen.
Salzburg kam beim slowenischen Meister Celje nur zu einem 2:2 nach einer 2:0-Führung.
Die Europa-League-Hoffnungen der TSG Hoffenheim leben. Die Kraichgauer holen im Heimspiel gegen Frankreichs Topklub Olympique Lyon den ersten Sieg im Wettbewerb. Die Franzosen treten allerdings mit einer B-Elf an - und machen sich um einen Debütanten große Sorgen.
Die "Außenseiter" bleiben in ihrer Rolle: Die Basketballer des FC Bayern gehen im EuroLeague-Duell gegen Dubai unter. Von einer miserablen ersten Hälfte können sich die Münchner kaum erholen.
Borussia Dortmund will seine Fans vom Smartphone weglocken. Die Lösung dafür soll ein sogenannter „FanModus“ sein, den die Anhänger des deutschen Fußball-Bundesligisten am Spieltag in der BVB-App aktivieren können.
Der Kölner OB hat sich einer Initiative gegen das Regierungsbündnis angeschlossen. Konkret sieht er drei kritische Punkte.
Der Münchener Versicherer bietet attraktive Konditionen für Sparer mit mittlerem Zeithorizont. Interessenten sollten einige Punkte beachten.
Ein neues Konzept aus China sieht einen Kampfpanzer mit enormer Reichweite vor. Die Technik wirkt spektakulär, doch an vielen Punkten bleiben große Zweifel.
Die Weißenfelser Basketballer bringen von der ersten Auswärtsreise in der ENBL die Punkte mit nach Hause. Bei den Pully Lausanne Foxes reichte eine solide Vorstellung für einen nie gefährdeten Sieg.
Grazer wollen gegen die Franzosen "alles auf eine Karte" setzen. Ingolitsch: "Sehen uns in der Lage, dass wir zu Hause jeden ärgern und ihnen Punkte abknöpfen können"
Jakob Pöltl und die Toronto Raptors sind am Mittwoch (Ortszeit) mit einem Kantersieg ins Spieljahr 2026/27 der National Basketball Association (NBA) gestartet. Die Kanadier bezwangen die Chicago Bulls 135:92. Der 31-jährige Center aus Wien verbuchte zum Auftakt seiner elften NBA-Saison drei Punkte, sechs Rebounds sowie je einen Steal und Block in 21:48 Einsatzminuten.
Scottie Barnes, Kawhi Leonard und Immanuel Quickley markierten je 23 Zähler.
Der EC iDM Wärmepumpen VSV setzte sich am Mittwochabend in der Stadthalle Villach vor heimischem Publikum mit 4:1 gegen Ferencvárosi TC durch. Mit den drei Punkten zogen die Adler in der Tabelle an Budapest vorbei.
Finanzminister Klingbeil und Justizministerin Hubig haben eine 26 Punkte umfassenden Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität vorgelegt. Steuerzahler, die ihre Steuern nicht vollständig deklariert haben, sollten schnell handeln.
Der LASK hat die ersten Punkte seiner Debütsaison in der Champions-League geholt. Am Mittwoch belohnten sich die Linzer bei Sporting Lissabon nach frühem Rückstand und fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen für einen engagierten Auftritt und feierten schließlich einen 3:2-(1:1)-Erfolg.
Riesen-Aufregung schon nach vier Minuten! Der LASK kassierte im Champions-League-Kracher gegen Sporting einen höchst umstrittenen Elfmeter. In Lissabon zeigte der Schiedsrichter nach einem Zweikampf im Strafraum auf den Punkt – eine Entscheidung, die auch bei den beiden Canal+-Kommentatoren für ungläubiges Staunen sorgte.
Für ÖTV-Ass Joel Schwärzler steht mit der Quali in der Stadthalle bald ein großes Highlight an. Und ein noch größeres Mitte Dezember, denn da steigen die „Next Gen Finals“ in Italien. Dafür muss sich der Vorarlberger aber erst noch fix qualifizieren – ein paar Punkte wird er dafür aber noch machen müssen.
Am Mittwoch veröffentlichte das UN-Umweltprogramm Unep den neuen Bericht zur Klimakrise. Fazit: Der Punkt zur Umkehr ist erreicht. mehr...
Seit Montag kursieren mehr als 420 000 interne Mails der AfD im Netz. Was man jetzt schon darüber weiß.
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Wenn es um Verbesserungsvorschläge für das Gesundheitssystem geht, steht ein Punkt oft an oberster Stelle: der Ausbau der Vorsorge. Nur wenn alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Menschen möglichst lang gesund zu halten, bleiben die Gesundheitsausgaben einigermaßen unter Kontrolle.Immerhin: Wenn man rein die Ausgaben für Prävention betrachtet, hat Österreich in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht.
Das geht aus der erstmals erstellten Präventionsbilanz hervor, die der Dachverband der Sozialversicherung präsentiert hat. Demnach lagen die entsprechenden Gesamtausgaben aller Sozialversicherungszweige im Jahr 2025 bei 4,4 Milliarden Euro.Pro Kopf gerechnet liegt Österreich damit bei den Ausgaben zwar hinter Deutschland, aber vor der Schweiz.Ausgaben für Vorsorge stärker gestiegen als für BehandlungIm Detail sind die Ausgaben für Primärprävention (Krankheitsverhütung) von 2023 bis 2025 um 33 Prozent gestiegen, jene für die Sekundärprävention (Früherkennung von Krankheiten) um 21 Prozent.
Somit sind die Aufwendungen für die Vorsorge in diesem Zeitraum stärker gewachsen als jene für die Behandlung von Krankheiten.Als Erfolg verbucht man im Dachverband die wachsende Inanspruchnahme der jährlichen Vorsorgeuntersuchung, auf die jeder über 18 Jahre Anspruch hat. 2025 konnte erstmals eine Teilnahmerate von 20 Prozent erreicht werden, was 1,5 Millionen Personen entspricht.
Das bedeutet eine Steigerung von 13,4 Prozent in den vergangenen zwei Jahren.Bei dem gynäkologischen Untersuchungsprogramm gab es sogar einen Anstieg von 31,7 Prozent.AusbaupotenzialAllerdings sei mitunter schwierig, eins zu eins nachzuweisen, wie sich das Investment in Präventionsmaßnahmen letztlich in Parametern wie mehr gesunde Lebensjahre niederschlägt, wie Jan Pazourek vom Dachverband einräumt.
Aber dass man nun erstmals einen Überblick über die Kosten habe, sei schon ein wichtiger Fortschritt, ergänzt Peter McDonald, Vorsitzender der Konferenz der SV-Träger.Er sieht durchaus noch Ausbaupotenzial bei der Vorsorge: Etwa ein flächendeckendes Darmkrebs-Screening, das aktuell in Pilotversuchen in der Steiermark und in Wien erprobt wird.
Er kann sich auch vorstellen, dass ein bewährtes Modell aus der SVS auch auf andere Träger ausgeweitet wird. In Sachen Prävention werden zwischen Arzt und Patient konkrete Ziele vereinbart. Werden diese erreicht, gibt es einen finanziellen Bonus. Hier müsse aber intern noch Überzeugungsarbeit geleistet werden, weist McDonald auf politische Widerstände innerhalb der Kassen hin.Weiters soll die Vorsorgeuntersuchung weiterentwickelt werden, kündigt McDonald an.
Künftig soll dabei stärker auf altersspezifische Faktoren eingegangen werden. Männer mit großem NachholbedarfDie Gesundheitsökonomin Maria Hofmarcher sieht insbesondere bei Männern großen Aufholbedarf in Sachen Prävention. „Sie gehen deutlich seltener zur Vorsorgeuntersuchung, ab dem 55. Lebensjahr sind bei ihnen die Gesundheitsausgaben pro Kopf deutlich höher als bei den Frauen“, sagt sie zum KURIER.Umso wichtiger sei es, hier möglichst früh anzusetzen, bereits die Gesundheitsprogrammen in den Schulen, sollten mehr Augenmerk auf die Burschen legen.Bei Krebs-Vorsorgeuntersuchungen gebe es wiederum Lücken in migrantischen Bevölkerungsschichten, die mit den bestehenden Programmen oft nicht ausreichend erreicht werden.Apotheken wollen mitmischenKritik kommt von der Apothekerkammer: „Die Präventionsbilanz zeigt: Es wird mehr investiert, aber es fehlt das Ziel.
Und die Schere zwischen jenen, die von Vorsorge profitieren, und jenen, die sie nicht erreicht, darf nicht weiter aufgehen. Prävention muss fair sein und alle Menschen in Österreich erreichen, nicht nur die gut Informierten und nicht nur jene, die es sich leisten können“, so Präsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr.Sie sieht aktuell vor allem ein Manko: „Heute müssen Menschen selbst herausfinden, welche Vorsorge für sie sinnvoll ist.“
Die mögliche Lösung: Ein persönliches Präventionskonto auf der e-card, angebunden an bestehende eHealth- Strukturen, schlägt allen Versicherten auf Basis evidenzbasierter Kriterien die für sie passenden Maßnahmen vor.Ein jährliches, zweckgebundenes Guthaben soll dann Angebote einfach einlösbar machen: für Impfungen, Screenings, Blutzucker- und Cholesterinmessungen oder Beratung. Selbstredend sollen dabei auch die Apotheken stärker als bisher eingebunden werden.Dieser Aritkel wurde zuerst am 20. Oktober 2026 veröffentlicht.
Für einen Punkt reicht Stuttgarts starker Auftritt gegen Madrid, für die Sensation aber nicht. Effizienz bleibt ein Thema – auch mit Blick auf die schnelle Rückkehr in den Bundesliga-Alltag.
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Nur sechs Punkte aus sechs Bundesliga-Spielen: Beim VfB Stuttgart zieht die Vereinsführung wohl Konsequenzen. Die Maßnahmen betreffen nicht nur das Training.
Ein Rahmenvertrag kann für Freelancer das Risiko einer Scheinselbstständigkeit erhöhen - mit dramatischen Folgen für beide Seiten. Auf diese Punkte sollten Sie achten.