Übernahme: LSEG verhandelt über Milliarden-Übernahme von Finanzdatenanbieter Octus
Die London Stock Exchange Group verhandelt über die Übernahme von Octus für 3,5 Milliarden Dollar. Anleger reagieren skeptisch, die Aktie fällt.
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Der Evonik-Vorstand hatte das erste Angebot von BASF für eine Übernahme abgelehnt. Nun könnte Deutschlands größer Chemiekonzern sein Gebot erhöhen.
Wie kann die steirische Wirtschaft beim Wiederaufbau der Ukraine helfen? Darüber diskutierten Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft am Montag, 12. Oktober, in Graz.
Der Krieg im Jemen bedroht nicht nur eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt, sondern auch die lokale Wirtschaft. Viele Existenzen sind bedroht, die mögliche Teilung des Landes in Nord und Süd wird diskutiert. Von Ramin Sina.
Interview & Panel mit Katherina Reiche (CDU, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie) zum Thema "Aufschwung für Deutschland - was Unternehmen jetzt brauchen".
Die Wirtschaft in Deutschland wächst wieder. Bei allen Herausforderungen, vor denen wir stehen, ist das Grund für etwas Optimismus. mehr...
Auslandsverkäufe sollen BYDs Schwäche in der chinesischen Heimat kompensieren. Frankreich und Spanien rücken in den Fokus. Dabei ist der Bau der ersten europäischen Fabrik längst nicht abgeschlossen.
Die London Stock Exchange Group will den US-Finanzdatenanbieter Octus für 3,5 Milliarden Dollar übernehmen. An der Börse kommen die Pläne schlecht an.
Geplatzte Finanzierung, Liquiditätsprobleme, sieben Kündigungen: Das Hotel Hölzerbräu hat ein Insolvenzverfahren eröffnet. Wie es mit dem Betrieb und dem prominenten Grundstück am Marienplatz weitergeht, ist unklar. Die Eigentümerbank hält sich mit konkreten Plänen zurück.
Nach monatelanger Brotlosigkeit hat die kleine Gemeinde Brusque im südfranzösischen Aveyron wieder eine Bäckerei. Rudy und Pamela übernahmen „L’épi du Dourdou“ für einen symbolischen Euro.
Wegen des derzeitigen Zustandes der SPÖ und der Dreierkoalition, die ein „jämmerliches Bild“ abgibt, wie FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker befindet, bringt die FPÖ einen Misstrauensantrag gegen die Regierung ein. Besonders vertraut wirken die Koalitionäre gegenwärtig selbst nicht. Besonders laut sind ausgerechnet die Misstöne zwischen ÖVP und Neos, die inhaltlich eher eines Sinnes sind.
ÖVP-Generalsekretär Markus Gstöttner rückt beinahe täglich aus, um den Neos auszurichten, was er von ihren Standpunkten hält.Erst kritisiert Gstöttner die Haltung der Neos in Sachen Wehrpflichtreform – sie wollen den Zivildienst nicht analog zum Wehrdienst verlängert wissen, dann attestiert er den Pinken Populismus. Die Partei von Beate Meinl-Reisinger will Politikergehälter an den Budgetvollzug koppeln.
75 Prozent sollen fix sein, 25 Prozent nur dann ausbezahlt werden, wenn Budgetziele eingehalten werden. Für Gstöttner „populistische Ideen, die nicht umsetzbar sind“. Was ÖVP, SPÖ und Neos umsetzen wollen, soll in einer Klausur am Samstag geklärt werden.Derweil hat sich die SPÖ bei ihrer Klubklausur im steirischen Seggau sortiert.
Dass sich die Parlamentarier in der Südsteiermark zusammensetzen, ist seit Jahresbeginn vereinbart. Nicht absehbar war im Jänner, dass die Klausur im Nachgang von Personalrochaden passieren würde. Angesichts der Brisanz entschieden die Genossen rund um Klubchef Philip Kucher, dass man diesmal unter sich bleiben will, sprich: die Öffentlichkeit war nicht eingeladen.
„Das empfand auch niemand als großen Nachteil, denn wir sind gerade dabei, uns neu aufzustellen“, sagt ein Sitzungsteilnehmer.Auch der de facto designierte Parteichef Markus Marterbauer nutzte die Sitzung, um Zweifel auszuräumen. Der an Krebs erkrankte Finanzminister erklärte sinngemäß, er kenne sich selbst und auch seine Ärzte würden seinen Körper gut kennen.
Und genau aus diesen Gründen sei es realistisch, dass er im Frühjahr die Partei tatsächlich und allein übernimmt.Die Frage, ob Noch-Parteichef Andreas Babler 2027 und darüber hinaus Minister bleiben kann, wurde bei der Klausur nicht abschließend beantwortet. Hier gilt, was die Partei allen Vorsitzenden zugestanden hat: Das Team – und somit die Minister – suchen sich der oder die Neue selbst aus.
Thematisch konzentrierte sich die SPÖ auf die Wirtschafts- und Industriepolitik. Gegen Jahresende will der SPÖ-Parlamentsklub Bilanz ziehen. Dergestalt, dass die Koalition – und damit die SPÖ – mehr Parlamentsbeschlüsse und Arbeit erledigt hat als „alle Regierungen der vergangenen 25 Jahre“, wie ein Abgeordneter erklärt.
Während eines Langstreckenflugs klagen Passagiere über Bettwanzenbisse. Die Airline zieht den Flieger aus dem Verkehr und reinigt ihn, etliche Reisende stranden.
Kann der Markt alles am besten regulieren – oder braucht es doch mehr Staat? Robert E. Hall und Michael Woodford, Gewinner des Wirtschaftsnobelpreises, geben Antworten.
Capital+ | Der Staatsfonds Kenfo bekommt einen neuen Chef. Von der Rentenpolitik hängt ab, wie mächtig Daniel von Borries am Kapitalmarkt wird
Deutschland plant eine Gasreserve für Krisenfälle – und beendet die bisherige Speicherstrategie. Der Gesetzentwurf zeigt, wie die Reserve finanziert werden soll – und welche Kosten auf Haushalte und Wirtschaft zukommen.
Voucherwonderland ist pleite: Das Portal für Reisegutscheine war bereits im Juli sang- und klanglos offline gegangen. Nun ist das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet.
Der deutschen Regierung reichen die von der EU vereinbarten Einschränkungen für die Einfuhr chinesischer Hybridautos nicht. Sie will Nachbesserungen. mehr...
Die Wirtschaft kann ihr Pech kaum fassen: Rente, Gesundheit und Energie – Deutschland droht ein Frühjahr der Nicht-Reformen. Und die Neuaufstellung der SPD verheißt nichts Gutes.
Jahrzehntelang bremste die Globalisierung die Inflation. Nun treiben geopolitische Krisen die Preise. Warum sie heute schwerer zu bekämpfen ist und welche Hoffnungen KI und Elektrifizierung machen.
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Die CDU will eine im Koalitionsvertrag vereinbarte Steuersenkung umsetzen. Ein Grund zur Freude für Wirtschaft und Verbraucher – oder wäre mehr möglich?
Berlin drücken Schulden, hohe Ausgaben und Personalkosten, gleichzeitig sieht es für die Konjunktur nicht gut aus. Finanzsenator Evers kündigt einen Sparkurs an - gleichzeitig will er an Investitionen festhalten.
Vor dem Hintergrund der angespannten Finanzlage in Frankreich beginnt am Dienstagabend in der Nationalversammlung die Debatte über den Haushalt für das kommende Jahr. Der Haushaltsentwurf der Regierung sieht Einsparungen von rund 45 Milliarden Euro vor. Ziel ist es, das Staatsdefizit von 5,4 Prozent auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zurückzuführen.
Da die Mitte-rechts-Regierung keine Mehrheit hat, ist unabsehbar, ob und unter welchen Umständen der Haushalt verabschiedet werden kann.
Die Wirtschaft verliert die Geduld mit der Bundesregierung. Auf dem Arbeitgebertag empfangen die Unternehmer Friedrich Merz freundlich, doch der Kanzler spürt den Druck – und setzt seinen neuen Arbeitsminister gleich mal unter Zugzwang.
In der deutschen Wirtschaft läuft es besser als erwartet. Bisher ist das aber vor allem öffentlichen Aufträgen zu verdanken – und dieses Doping hat Nebenwirkungen.
Die Wirtschaft kann ihr Pech kaum fassen: Das Zeitfenster für Reformen bei Rente, Gesundheit und Energie schließt sich bereits wieder – und die Neuaufstellung der SPD verheißt nichts Gutes.
Um zu erfahren, welche Herausforderungen die heimische Wirtschaft beschäftigen, besucht Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig regelmäßig regionale Unternehmen.
Die EU-Kommission untersucht die Übernahme des Möbelhändlers Porta durch XXXLutz genauer. Vor allem im Preiseinstiegssegment könnten Verbraucher wohl kaum noch ausweichen.
Der Weltmarkt für Photovoltaik-Produktionsequipment könnte sich bis 2035 mehr als verdoppeln. Gleichzeitig sieht der Bundeshaushaltsentwurf 2027 vor, die Verpflichtungsermächtigungen für die angewandte Energieforschung um ein Drittel zu reduzieren. VDMA und FVEE befürchten negative Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Maschinenbauer.
Die EU-Kommission schlägt für 2028 bis 2034 ihren größten Haushalt vor. Das Geld soll Sicherheit, Forschung und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Auch die Abhängigkeit von den USA steht zur Debatte.
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explicare.deHohe Sprit- und Energiepreise haben erstmals seit drei Jahren die Inflation auf über 3 Prozent steigen lassen. Hauptursache dafür sei der Iran-Krieg, so das Statistische Bundesamt.
Nach den EU-Zöllen auf E-Autos stiegen die Hybridauto-Importe aus China. Nun vereinbart die EU-Kommission eine Obergrenze. Der Bundesregierung geht das nicht weit genug.
Die Aktien von Rheinmetall, Renk und Co. haben massiv an Wert verloren, der Panzerbauer KNDS musste seinen Börsengang absagen. Was steckt hinter dem Kurssturz? Ein Blick auf den Ukraine-Krieg liefert Antworten Der Höhenflug der Rüstungsaktien ist zu Ende. Die Papiere von Rheinmetall & Co. notieren teils mehr als 50 Prozent unter ihren früheren Höchstständen.
Sinnbild für diesen Trend ist der verhinderte Börsengang des deutsch-französischen Panzerbauers KNDS, dessen Bewertung im bisherigen Jahresverlauf Stück für Stück gefallen ist. Offenbar hat sich an den Börsen herumgesprochen, dass die teuren, komplexen Produkte, wie sie KNDS, Rheinmetall und andere westliche Rüstungsunternehmen herstellen, für die moderne Kriegsführung nur noch bedingt taugen.Eigentlich sollten die Aktien des Panzerbauers KNDS Mitte Juli an den Börsen in Frankfurt und Paris platziert werden.
Vom „wichtigsten deutschen Börsengang deLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
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Auf Eigenantrag wurde am 13. Oktober 2026 über das Vermögen des Vereins "Spielgruppe Zottelbär" in Feldkirch (Vorarlberg) ein Konkursverfahren eröffnet. Das berichten nun der KSV1870 und der AKV.
Eigentlich sollte Katherina Reiche die Wirtschaft ankurbeln. Doch ihre Gesetze für den Strommarkt sind dazu nicht geeignet. Was will die Wirtschaftsministerin? mehr...
Mit den Verlusttöpfen Ihrer Bank und der Verlustbescheinigung bis 15. Dezember senken Sie vor Jahresende gezielt die Steuer auf Ihre Kursgewinne.
Die Freiheitlichen hoffen, dass ihr Misstrauensantrag gegen die Bundesregierung, den sie bei der kommenden Nationalratssitzung einbringen wollen, auch Zustimmung über die Opposition hinaus findet. „Man sollte auch einmal das freie Mandat bemühen“, sagte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker in einer Pressekonferenz am Dienstag - einen Tag vor Beginn der Plenarsitzung.
Hafeneckers Attacken galten diesmal vor allem der SPÖ, die seiner Meinung nach weiterhin für Chaos sorge.Hafenecker sprach angesichts der beiden kommenden Plenartage von einer „fast guten Nachricht“, könnte es sich angesichts des eigenen Misstrauensantrags doch um die vermutlich letzten unter der „Verliererampel“ handeln, hofft er.
Der blaue Antrag gebe zudem auch den Abgeordneten der Regierungsparteien die Möglichkeit, ihren „eigenen Unmut zu artikulieren“, so der FPÖ-Generalsekretär, der hofft, auch der oder die „eine oder andere Abgeordnete“ könnte zustimmen.Rote Krise „verlängert“Als einen der Hauptgründe für den Misstrauensantrag nannte Hafenecker den derzeitigen Zustand der SPÖ, bei der man derzeit gar nicht wisse, mit wem man überhaupt verhandelt.
Insgesamt gebe die Regierungspartei ein „jämmerliches Bild“ ab. So sei es etwa unglaublich, wenn sich eine Partei darüber freut, „dass einmal endlich jeder zu einer Bundesvorstandssitzung gekommen ist“. „Die SPÖ hat ihre Krise definitiv nicht gelöst, sondern maximal verlängert“, so der freiheitliche Generalsekretär.Aber nicht nur personell, auch inhaltlich hat die FPÖ erwartungsgemäß ausreichend zu kritisieren: Die Inflation sei weiter übermäßig hoch, Mieten zu teuer, die „Belastungslawine“ generell hoch.
Auch beim „Kampf gegen den politischen Islam“ versage die Regierung. Etliche Regierungsvorhaben würden noch immer „im internen Streit festhängen“.
Das Leben in Deutschland hat sich im September so stark verteuert wie seit fast drei Jahren nicht. Grund sie die hohen Energiepreise. Experten erwarten eine weiter hohe Inflation - trotz Tankrabatt.
Der geplante Import russischen Diesels in die USA stößt weltweit auf harsche Kritik. Ein Einsatz von ICE-Agenten hatte schwere Folgen. Alle Entwicklungen im Newsblog.