Hollywood: Paramount schließt Deal – Warner-Übernahme rückt näher
Paramount hat letzte rechtliche Hürden für eine Übernahme von Warner Bros. Discovery beseitigt. Der Weg für den 110 Milliarden Dollar schweren Deal ist frei.
Paramount hat letzte rechtliche Hürden für eine Übernahme von Warner Bros. Discovery beseitigt. Der Weg für den 110 Milliarden Dollar schweren Deal ist frei.
In Hollywood kann der Milliardendeal von Paramount und Warner Bros umgesetzt werden. Das Unternehmen hat Bedenken der Bundesstaaten und Autoren aus dem Weg geräumt – mit einigen Zusagen.
Der Unterhaltungskonzern Paramount hat die letzten großen Hürden für die Übernahme des Hollywood-Rivalen Warner Brothers ausgeräumt. Paramount einigte sich mit zwölf US-Bundesstaaten, die den mehr als 110 Mrd. Dollar schweren Deal mit einer Wettbewerbsklage blockierten. Auch die Klage der Drehbuchautorengewerkschaft wurde beigelegt. Damit kommt auch der Nachrichtensender CNN unter die Kontrolle der Familie des als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump geltenden Tech-Milliardärs Larry Ellison.
Paramount hat die letzten großen Hürden für die Übernahme des Hollywood-Rivalen Warner Brothers ausgeräumt. Der Unterhaltuntskonzern einigte sich mit mehreren US-Bundesstaaten, die den Milliarden-Deal mit einer Wettbewerbsklage blockiert hatten. Die Einigung sieht vor, dass der fusionierte Konzern mehr Geld in den USA investiert. Fünf Jahre lang sollen 300 Millionen Dollar jährlich zusätzlich an Beschäftigte in Hollywood gehen. Ein neues Aufsichtsgremium soll die Unabhängigkeit der Sender CNN und CBS News garantieren.
Der Rechtsstreit zur Übernahme von Warner durch Paramount wurde beigelegt. CNN soll vor Einflussnahme durch die Nähe der Eigentümer zur Trump-Regierung geschützt werden.
Die geplante Mega-Fusion in Hollywood kommt einen entscheidenden Schritt voran. Paramount hat sich mit mehreren US-Bundesstaaten geeinigt, die die mehr als 110 Milliarden Dollar (ca. 96 Mrd. Euro) schwere Übernahme von Warner Bros. Discovery per Klage verhindern wollten. Damit ist eine zentrale Hürde für den Milliarden-Deal aus dem Weg geräumt.
Der Hollywood-Konzern einigt sich mit mehreren US-Bundesstaaten, die mit einer Klage gedroht hatten. Als Reaktion auf den Ausschluss von CNN vom Weißen Haus reduzieren auch andere US-Sender die Berichterstattung über Trump.
Mehrere Bundesstaaten wollten die Übernahme des Paramount-Konkurrenten per Klage blockieren. Nun machte der Filmkonzern eine Reihe von teuren Zugeständnissen.
Erst hatten zwölf US-Bundesstaaten gegen die Übernahme von Warner Brothers geklagt. Der Deal wurde pausiert. Nun einigen sich die Parteien doch – auf ein Geschäft in Höhe von rund 111 Milliarden US-Dollar.
Nach monatelangem Stillstand ist der Hollywood-Konzern Paramount wieder auf Kurs, den Konkurrenten Warner Brothers zu schlucken. US-Bundesstaaten geben nach Zugeständnissen ihren Widerstand auf.
Der Hollywood-Konzern Paramount hat eine zentrale Hürde für die Übernahme des Rivalen Warner Brothers ausgeräumt.
Der Weg scheint frei für die Übernahme des Medienkonzerns Warner durch den Konkurrenten Paramount. Es habe einen Vergleich mit den US-Bundesstaaten gegeben, die dagegen geklagt hatten, wie verschiedene Medien berichten.
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Berentzen soll in die Vereinigten Staaten verkauft werden Der US-Konzern Sazerac hat ein Übernahmeangebot angekündigt - das von dem Schnapsproduzenten aus dem Emsland unterstützt wird.
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Der Apfelkorn von Berentzen dürfte bald aus demselben Hause kommen wie amerikanischer Whiskey. US-Branchenriese Sazerac will ein Übernahmeangebot abgeben, die entsprechende Vereinbarung steht.