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berliner-zeitung.de | vor 38 Min. NEU

„Mehr zahlen, weniger bekommen“: Schwerdtner kritisiert Linnemanns Pflege-Einsparungen

#Einsparungen #Linnemann #Milliarden #Opposition

Acht Milliarden Euro fehlen 2027. Die Branche hält wenig von den Plänen: Pflegebedürftige bräuchten Plätze, keine Papiere. Die Opposition spricht von Kürzungsprogramm

berliner-zeitung.de | vor 1 Std. 22 Min.

Zweckentfremdung mit System: Jetzt krallt sich Klingbeil auch noch die Öko-Milliarden

#Bündnis #Haushalt #Klingbeil #Lars Klingbeil #Milliarden

Ein breites Bündnis kritisiert, dass Lars Klingbeil 2,7 Milliarden Euro aus den CO2-Einnahmen in den Haushalt umleiten will. Das Vorgehen ist bei weitem kein Einzelfall.

zeit.de | vor 1 Std. 27 Min.

[$] Energiekrise: Gaskrise 2022 kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro

#BUND #Energiekrise #Gaskrise #Milliarden #Strom

Um Verbraucherinnen zu entlasten, wurden in der Energiekrise rund 50 Milliarden Euro ausgegeben. Die größten Kosten fielen 2022 für die Strom- und Gaspreisbremse an.

n-tv.de | vor 2 Std.

Maßnahmen gegen Preisexplosion: Bund kostete Putins Gas-Erpressung mindestens 50 Milliarden Euro

#Angriffskrieg #BUND #Bundesregierung #Erpressung #Gas #Milliarden #Putin #russisch #Strompreisbremse #Ukraine

Strompreisbremse, Energiepreispauschale, Gaspreisbremse: Die Bundesregierung greift im Herbst 2022 auf allerhand Maßnahmen zurück, um die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hierzulande abzufedern. Am Ende kostet das Milliarden von Euro - und es fehlen noch einige Posten.

faz.net | vor 2 Std. 2 Min.

Business-Ticker: 2,6 Billionen Dollar versteckte Tech-Schulden durch KI-Hochlauf

#Billionen #Deutschland #KI #liveblog #Milliarden #Porsche #Staatsbesuch #Unternehmen

So viele Pleiten wie seit 2013 nicht mehr +++ Porsche erlöst eine Milliarde Euro mit Bugatti Rimac-Verkauf +++ Staatsbesuch: Emirate wollen 40 Milliarden in Deutschland investieren +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

berliner-zeitung.de | vor 3 Std. 27 Min.

Lücke von 23 Milliarden Euro: EU will Finanzbedarf der Ukraine genau feststellen

#EU #Milliarden #Ukraine

Die EU muss den zusätzlichen Finanzbedarf der Ukraine klären, sagt EU-Kommissar Dombrovskis. Das Land hat nach eigenen Angaben eine Lücke von 23 Milliarden Euro im Verteidigungshaushalt.

mdr.de | vor 4 Std. 4 Min.

Bund gab 50 Milliarden gegen Folgen der Energiekrise aus

#BUND #Bundesregierung #Energiekrise #Finanzministerium #Gas #Grüne #Milliarden #Strom

Die Bundesregierung hat rund 50 Milliarden Euro ausgegeben, um Verbraucher in der Energiekrise zu entlasten und die Märkte zu stabilisieren. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. Das meiste Geld wurde demnach für die 2022 beschlossenen Strom- und Gaspreisbremsen verwendet. Insgesamt listet das Finanzministerium 27 Ausgabe-Posten auf. Nicht berücksichtigt wurden Einbußen bei den Steuereinnahmen - etwa durch die zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas.

mdr.de | vor 4 Std. 49 Min.

Bas verteidigt Rentenpläne der Regierung

#Bas #Bundestag #Bärbel Bas #Haushalt #Milliarden #Regierung #Rente #Rentenreform #SPD

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hält an der geplanten Rentenreform fest. Das bekräftigte sie in der Haushaltsdebatte des Bundestags. Die Änderungen seien kein Selbstzweck. Es gehe darum, das Land wieder besser zu machen. Mit Blick auf die "Rente mit 63" versprach die SPD-Politikerin Übergangsregeln. Man könne sich darauf verlassen, dass es einen Vertrauensschutz geben werde. - Der Etat von Bas ist der größte Einzelposten im Haushalt für 2027. Geplant sind hier Ausgaben von mehr als 200 Milliarden Euro.

berliner-zeitung.de | vor 4 Std. 55 Min.

US-Krankenhaus Weilerbach: 1,8 Milliarden Dollar für 68 Betten – Bundesregierung unter Erklärungsdruck

#Bundesregierung #Krankenhaus #Milliarden #Mitarbeiter

1,8 Milliarden Dollar, 47 Hektar, 2500 Mitarbeiter - aber nur 68 Betten: Was die Bundesregierung zum US-Klinikum bei Ramstein sagt – und welche Fragen unbeantwortet bleiben.

stern.de | vor 6 Std. 9 Min.

Folgen des Ukraine-Kriegs: Bund gab 50 Milliarden Euro für Folgen der Energiekrise aus

#BUND #Energiekrise #Krieg #Milliarden #Ukraine #Ukraine-Krieg

Mit mehr als 50 Milliarden Euro hat der Bund Verbraucher und Märkte in der Energiekrise nach Beginn des Ukraine-Kriegs unterstützt. Wo die größten Summen eingesetzt wurden.

taz.de | vor 6 Std. 25 Min.

Energie und KI in Deutschland: Emirate wollen Geld regnen lassen

#Deutschland #Energie #Infrastruktur #Investition #KI #Milliarden

40 Milliarden Euro an Investitionen kündigen die Vereinigten Arabischen Emirate an. Sie sollen vor allem in Infrastruktur fließen. mehr...

stern.de | vor 6 Std. 51 Min.

Medienbericht: Durch Putin ausgelöste Gaskrise kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro

#Angriffskrieg #BUND #Deutschland #Gaskrise #Gaspreis #Kreml #Milliarden #Putin #russisch #Strom

Mit dem russischen Angriffskrieg stieg der Gaspreis stark an, parallel verknappte der Kreml seine Lieferungen. Auch Strom wurde teurer. Deutschland kostete das eine stattliche Summe.

mdr.de | vor 6 Std. 55 Min.

Bundestag schließt Haushaltsdebatte ab

#Abgeordnete #Bas #Bundestag #Bärbel Bas #Dorothee Bär #Grundsicherung #Haushalt #Milliarden #Raumfahrt #Rente

Der Bundestag kommt in diesen Minuten zusammen, um abschließend über den Haushalt für das kommende Jahr zu beraten. Dabei geht es zunächst um den Etat von Arbeitsministerin Bärbel Bas. Mit mehr als 200 Milliarden Euro verantwortet sie den größten Einzelposten im gesamten Haushalt. Das meiste Geld ist für Rente und Grundsicherung vorgesehen. - Danach diskutieren die Abgeordneten noch über die Pläne von Forschungsministerin Dorothee Bär. Dazu zählen auch Projekte in der Raumfahrt.

faz.net | vor 6 Std. 55 Min.

Business-Ticker: So viele Pleiten wie seit 2013 nicht mehr

#Deutschland #Flughafen #liveblog #Milliarden #Porsche #Staatsbesuch #Unternehmen

Porsche erlöst eine Milliarde Euro mit Bugatti Rimac-Verkauf +++ Staatsbesuch: Emirate wollen 40 Milliarden in Deutschland investieren +++ Fluglinie Emirates darf künftig Flughafen BER ansteuern +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

tagesspiegel.de | vor 7 Std. 3 Min.

Offizielle Insolvenz-Statistik: So viele Pleiten wie seit 2013 nicht mehr

#Insolvenz #Milliarden #offiziell #offizielle

18,5 Milliarden Euro Forderungen, mehr als 12.800 Insolvenzen: Welche Branchen am stärksten betroffen sind und wie sich die Lage seit 2013 verändert hat.

faz.net | vor 9 Std. 23 Min.

Gaslieferungen: Was Deutschland die Abhängigkeit von Russland gekostet hat

#Deutschland #Gaslieferungen #Milliarden #Olaf Scholz #russisch #Russland #Scholz

Um die Folgen des Stopps der russischen Gaslieferungen 2022 abzumildern, verkündete Olaf Scholz den „Doppelwumms“. 200 Milliarden waren dafür vorgesehen. Was wurde aus dem Geld?

bundestag.de | vor 15 Std. 7 Min.

Forschungsetat für 2027 im Vergleich zum aktuellen Jahr auf gleichem Niveau

#Batterietechnologie #Begabtenförderung #Bildung #BUND #CSU #Deutschland #Dorothee Bär #Forschung #Förderung #Gesellschaft #Infrastruktur #Innovation #Investition #Klima #Klimaneutralität #Milliarden #Raumfahrt #Sondervermögen #Sondervermögen Infrastruktur #Transformationsfonds #Wettbewerbsfähigkeit #Wissenschaft #Ökosystem #Ökosysteme

Der Etatansatz für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Haushaltsentwurf für 2027 (21/7300(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) liegt mit 21,97 Millionen Euro ungefähr auf dem Niveau des aktuellen Jahres (2026: 21,82 Milliarden Euro). Der Einzelplan 30 von Ministerin Dorothee Bär (CSU) wird am Freitag, 11. September 2026, in erster Lesung beraten und am gleichen Tag mit sämtlichen anderen Einzelplänen des Bundes an den Haushaltsausschuss überwiesen. Die Ausgaben für Zuweisungen und Zuschüsse bilden mit 18,51 Milliarden Euro den Ausgabeschwerpunkt des Einzelplans. Die Ausgaben für Investitionen sollen gegenüber 2026 um rund 267 Millionen Euro auf 3,91 Milliarden Euro steigen. Zugleich sind im Einzelplan globale Minderausgaben in Höhe von insgesamt rund 759 Millionen Euro veranschlagt, nach rund 359 Millionen Euro 2026. Davon entfallen rund 639 Millionen Euro auf die allgemeine globale Minderausgabe und weitere 120 Millionen Euro auf eine globale Minderausgabe für Effizienzmaßnahmen. Der größte Programmbereich ist „Forschung für Innovationen, Hightech Agenda Deutschland“ (Kapitel 3004). Mit 8,78 Milliarden Euro liegt der Ansatz um 456 Millionen Euro über dem Soll 2026 von 8,33 Milliarden Euro. In diesem Bereich sind etwa die Zuschüsse an die Zentren der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft (HGF-Zentren) in Höhe von rund 3,17 Milliarden Euro sowie an die Fraunhofer-Gesellschaft mit insgesamt rund 887 Millionen Euro veranschlagt. Förderung der Ausbildung und Spitzenforschung Rund 8,45 Milliarden Euro sind für den Programmbereich „Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Innovationssystems“ (Kapitel 3003) veranschlagt. Davon entfallen beispielsweise rund 2,21 Milliarden Euro auf den Titel „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ und 600 Millionen Euro auf die „Exzellenzstrategie zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten“. Für den Programmbereich „Bildungsfinanzierung, Talent- und Fachkräfteförderung“ (Kapitel 3002) sind im Entwurf 2,56 Milliarden Euro etatisiert. Der größte Ausgabenposten ist hier mit 1,19 Milliarden Euro das BAföG für Studierende, hinzu kommen 498 Millionen Euro für das BAföG für Schülerinnen und Schüler. Bei der Begabtenförderung sieht der Entwurf rund 333 Millionen Euro für die Begabtenförderungswerke sowie 91,5 Millionen Euro für die „Begabtenförderung Berufliche Bildung“ vor. Im Programmbereich „Raumfahrt“ (Kapitel 3005) sind rund 2,24 Milliarden Euro eingeplant. Der größte Ausgabenposten ist laut Entwurf hierbei mit rund 1,05 Milliarden Euro der Beitrag an die Europäische Weltraumorganisation (ESA). Mittel für die „Hightech-Agenda“ im KTF enthalten Zusätzlich zu den Ausgaben des Einzelplans sind auch im Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität und im Klima- und Transformationsfonds (KTF) Investitionen im Bereich Forschung, Technologie und Raumfahrt geplant. Die Hightech-Agenda wird in zwei Ausgabentiteln des Sondervermögens erwähnt. Insgesamt sind hier rund 1,04 Milliarden Euro veranschlagt. Davon entfallen rund 414 Millionen Euro auf den strategischen Ausbau der Forschungs-Ökosysteme und 623,1 Millionen Euro auf den Aufbau von Infrastrukturen. Für den strategischen Ausbau der Forschungs-Ökosysteme und der Infrastrukturen im Forschungs- und Wissenschaftssystem sind insgesamt rund 174 Millionen Euro etatisiert. 60 Millionen Euro sollen in die nationale Raumfahrtinfrastruktur investiert werden. Aus dem KTF sollen 307,1 Millionen Euro in die „Batterieforschung und Batterietechnologien“ sowie rund 456,8 Millionen Euro in „Energieforschung und Energietechnologien“ fließen. Beide Titel werden vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bewirtschaftet. (des/hau/24.08.2026)

zeit.de | vor 17 Std. 12 Min.

[$] Vereinigte Arabische Emirate: Emirate kündigen Milliarden-Investition in Deutschland an

#Deutschland #Investition #Milliarden #Rechenzentren #Vereinigte Arabische Emirate

Die Vereinigten Arabischen Emirate erhöhen ihre Investitionen in Deutschland um mehr als das Doppelte. Ein Teil des Geldes soll in den Aufbau neuer Rechenzentren gehen.

bundestag.de | vor 18 Std. 30 Min.

Haushaltsentwurf der Bundesregierung wird überwiesen

#Beratungen #Bundesregierung #Bundeswehr #Debatte #Infrastruktur #Investition #Klima #Klimaneutralität #Milliarden #Neuverschuldung #Sondervermögen #Transformationsfonds #Verteidigung

Den Abschluss der Beratungen des Haushaltsentwurfs der Bundesregierung bildet die sogenannte Schlussrunde zum Haushaltsgesetz 2027 (21/7300(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/7650(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) am Freitag, 11. September 2026, die einen Rückblick auf die in der Haushaltswoche stattgefundenen Beratungen bietet. Nach der 90-minütigen Debatte werden sämtliche Einzelpläne zur weiteren Beratung an den Haushaltsausschuss überwiesen. Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro geplant Der Entwurf der Bundesregierung sieht für 2027 Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro vor. Im Jahr 2026 stehen 524,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Als Investitionen sind 56,3 Milliarden Euro ausgewiesen (2026: 58,3 Milliarden Euro). Als Verpflichtungsermächtigungen für die kommenden Haushaltsjahre sind Mittel in Höhe von insgesamt 367,8 Milliarden Euro eingeplant. 48,3 Milliarden Euro davon sollen 2028 fällig werden. Den Gesamtausgaben stehen Einnahmen in gleicher Höhe gegenüber. Davon entfallen laut Planung 394,7 Milliarden Euro auf Steuereinnahmen (2026: 387,4 Milliarden Euro) und 26,9 Milliarden Euro auf Verwaltungseinnahmen (2026: 22,9 Milliarden Euro). Neuverschuldung und Sondervermögen Die Nettokreditaufnahme des Kernhaushalts soll um 20,7 Milliarden Euro auf 118,7 Milliarden Euro steigen. Davon entfallen 33,4 Milliarden Euro auf die nach der regulären Schuldenregel zulässige Kreditaufnahme, die nach Angaben der Bundesregierung vollständig ausgeschöpft werden soll. Weitere 85,4 Milliarden Euro sollen über die grundgesetzliche Bereichsausnahme insbesondere für Verteidigungs- und sicherheitspolitische Ausgaben aufgenommen werden. Teil des Entwurfes sind auch die Wirtschaftspläne für das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität sowie für das Sondervermögen Bundeswehr. Ausgaben aus diesen Sondervermögen werden vollständig kreditfinanziert. Ebenso enthalten ist der Wirtschaftsplan für den Klima- und Transformationsfonds. (hau/24.08.2026)

tagesschau.de | vor 19 Std. 17 Min.

Emirate investieren 40 Milliarden Euro in Deutschland

#Deutschland #Fluggesellschaft #Investition #Milliarden

Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen ihre Beziehungen ausbauen. Der Golfstaat plant Investitionen von 40 Milliarden Euro. Zudem darf die Fluggesellschaft Emirates eine weitere deutsche Stadt anfliegen. Von Nicole Markwald.

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spiegel.de | vor 21 Std. 9 Min.

Vereinigte Arabische Emirate: VAE wollen 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren

#Deutschland #Handelspartner #Milliarden #Rechenzentren #Vereinigte Arabische Emirate #Zusammenarbeit

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind Deutschlands wichtigster Handelspartner am Golf. Jetzt soll die Zusammenarbeit noch weiter vertieft werden, auch bei neuen Rechenzentren.

ndr.de | vor 21 Std. 12 Min.

VW: Werkschließungen und Stellenabbau könnten Milliarden kosten

#Milliarden #Stellenabbau #VW

Die Informationen stammen von einem Insider, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. VW lehnte eine Stellungnahme ab.

tagesspiegel.de | vor 21 Std. 28 Min.

„Wichtiger strategischer Partner“: Emirate wollen 40 Milliarden Euro zusätzlich in Deutschland investieren

#Deutschland #Energieversorgung #Investition #Lieferkette #Lieferketten #Milliarden

Die 40 Milliarden wollen die Emirate zusätzlich zu bestehenden Investitionen berappen. Die Mittel sollen vor allem der Energieversorgung und Lieferketten zugutekommen.

tagesspiegel.de | vor 21 Std. 28 Min.

Staatsbesuch vom Golf: Emirate wollen 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren

#Deutschland #Milliarden #Staatsbesuch

Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate sind seit langem enge Partner. Jetzt wollen sie ihre Beziehungen nochmals deutlich ausbauen - auch mit einer hohen Investitionssumme des Golfstaats.

t-online.de | vor 21 Std. 53 Min.

Emirate wollen 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren

#Deutschland #Europa #Milliarden

Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate ist auf Tour durch Europa. Auch in Deutschland will der Golfstaat massiv investieren.

taz.de | vor 22 Std. 7 Min.

Haushalt ohne Perspektiven: 1,4 Milliarden Euro weniger für Bildung und Familien

#Bildung #Haushalt #Kürzungen #Milliarden #Staat

Der Familien- und Bildungsausschuss hat getagt und weitere Kürzungen beschlossen. Der Staat zieht sich mehr und mehr aus der Verantwortung. mehr...

nd-aktuell.de | vor 23 Std. 45 Min.

Zeitenwende

#Aufrüstung #Militär #Milliarden #Zeitenwende

Wer zahlt für die Aufrüstung? | Die Ertüchtigung des deutschen Militärs verschlingt Hunderte von Milliarden. Völlig unklar ist, wie das dauerhaft finanziert werden soll.

n-tv.de | vor 23 Std. 46 Min.

Beitragsgelder "verzockt": Krankenkassen verlieren bis zu 1,1 Milliarden Euro durch riskante Geldanlagen

#Bundesregierung #Geldanlage #Krankenkasse #Milliarden #Regeln

Krankenkassen unterliegen strengen Regeln, was sie mit dem Geld ihrer Beitragzahler anfangen dürfen. Ein Verlust muss bei Finanzanlagen möglichst ausgeschlossen sein. Nach Angaben der Bundesregierung ist jedoch in zahlreichen Fällen viel Geld verloren gegangen.

berliner-zeitung.de | vor 23 Std. 52 Min.

27-Milliarden-Hammer: Selenskyj will von der klammen EU noch mehr Geld

#EU #Hamm #Kiew #Milliarden #Selenskyj

Kiew braucht plötzlich 27 Milliarden Dollar extra und überrumpelt damit die EU. Nun wird wieder über eingefrorene Milliarden und vorgezogene Zahlungen gestritten.

tagesspiegel.de | vor 23 Std. 59 Min.

Wie viel sind eigentlich 555 Milliarden Euro?: Quizzen Sie sich durch Klingbeils Rekordhaushalt

#Bundeshaushalt #Finanzminister #Klingbeil #Milliarden #Rente #Rüstung

Der Finanzminister will mehr Geld ausgeben als je zuvor. Fließt davon mehr in Rüstung oder in Rente? Und wie hoch wäre der Bundeshaushalt als Turm aus Ein-Euro-Münzen? Raten Sie mit.

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stern.de | vor 1 Tagen

Für Abbau und Schließungen: Bericht: Sparpläne könnten Volkswagen Milliarden kosten

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Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Geplant ist ein weiterer Stellenabbau - und möglicherweise Werksschließungen. Aber bevor VW so Milliarden spart, dürfte es erst einmal teuer werden.

berliner-zeitung.de | vor 1 Tagen

11 Milliarden zweckentfremdet: Merz-Regierung lenkt Verteidigungsschulden um

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Für Verteidigung und Sicherheit nimmt der Bund zusätzliche Schulden auf. Doch ein großer Teil erhöht die Ausgaben gar nicht. Wohin fließen die Milliarden?

rnd.de | vor 1 Tagen

Krankenkassen: Regierung warnt vor Milliarden-Verlusten

#Krankenkasse #Milliarden #Regierung

Neue Regierungszahlen machen das Ausmaß riskanter Immobilieninvestments von Krankenkassen sichtbar: Schon 400 Millionen Euro sind wertberichtigt, weitere Verluste drohen. Laut des Bundesamts für Soziale Sicherung könnten die Schäden auf 1,1 Milliarden Euro steigen.

tagesschau.de | vor 1 Tagen

Wer muss wie viel sparen im Gesundheitswesen?

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Heute berät der Bundestag über den Gesundheits-Etat. Bei Kliniken, Arzneien oder auch Psychotherapeuten sollen nach dem Willen der Regierung Milliarden eingespart werden. Wen trifft es am härtesten? Von Petra Boberg.

spiegel.de | vor 1 Tagen

Volkswagen: So teuer könnte die Radikalkur für VW werden

#Jobabbau #Milliarden #Sanierung #Streit #Volkswagen #VW #Wolfsburg

Zehn Milliarden Euro allein für den Jobabbau – Volkswagens historische Sanierung wird den Autokonzern erst einmal viel kosten. In Wolfsburg droht der nächste Streit über Geld.

derstandard.at | vor 1 Tagen

Stellenabbau soll Volkswagen 16 Milliarden Euro kosten

#Jobs #Milliarden #Stellenabbau #Volkswagen

Ein Insider verlautet, dass bis zu 60.000 Jobs weltweit gestrichen werden sollen

bundestag.de | vor 1 Tagen

Fast jeder dritte Euro im Innenetat für die Bundespolizei

#Alexander Dobrindt #Beratungen #Bevölkerungsschutz #Bildung #BSI #BUND #Bundeshaushalt #Bundeskriminalamt #Bundespolizei #Bundesregierung #Bundestag #Bundeszentrale für politische Bildung #CSU #Flüchtlinge #Integration #Investition #Migration #Milliarden #Minderheiten #politische Bildung #Sicherheit #THW #Verfassungsschutz #Vertriebene

Der Bundestag hat am Donnerstag, 10. September 2026, in erster Lesung gut eineinhalb Stunden lang über den Etatentwurf des Bundesministeriums des Innern debattiert. Der Einzelplan 06 des Bundeshaushalts 2027 (21/7300(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) weist ein Ausgabenvolumen von gut 16,71 Milliarden Euro auf. Das sind rund drei Prozent des Gesamthaushaltes und gut 951 Millionen Euro mehr für den Etat von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) als für das laufende Jahr vorgesehen sind. Der Einzelplan 06 soll nach den bis Freitag, 11. September 2026, andauernden Beratungen sämtlicher Einzelpläne des Bundes an den Haushaltsausschuss überwiesen werden. Die Personalausgaben im Einzelplan 06 veranschlagt die Bundesregierung für das nächste Jahr mit knapp 6,95 Milliarden Euro und die sächlichen Verwaltungsausgaben mit knapp 4,12 Milliarden Euro. Die Zuweisungen und Zuschüsse (ohne Investitionen) sollen sich in dem Einzelplan dem Entwurf zufolge im Jahr 2027 auf fast 2,95 Milliarden Euro belaufen und die Ausgaben für Investitionen auf mehr als 2,85 Milliarden Euro. Die Einnahmen des Ministeriums sollen laut Vorlage von mehr als 590 Millionen im laufenden Jahr auf gut 593 Millionen Euro im kommenden Jahr steigen. Personalausgaben bei der Bundespolizei Mit 5,18 Milliarden Euro fällt erneut ein Großteil der Ausgaben des Ministeriums dem Etatentwurf zufolge im nächsten Jahr bei der Bundespolizei an, wobei sich allein deren Personalausgaben auf 3,07 Milliarden Euro belaufen sollen. Im laufenden Jahr liegt das Soll der Gesamtausgaben für die Bundespolizei noch bei 5,07 Milliarden Euro. Das Bundeskriminalamt (BKA) kann im Jahr 2027 laut Haushaltsvorlage im Vergleich zum Soll 2026 mit einer Ausgabensteigerung um 121Millionen Euro auf 1,36 Milliarden Euro rechnen. Die Gesamtausgaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) steigen den Regierungsplänen zufolge im Jahr 2027 im Vergleich zum Soll 2026 um 169 Millionen Euro auf 860 Millionen Euro. Mehr Geld für das BSI Ein Ausgabenzuwachs von geplanten 379 Millionen Euro im laufenden Jahr auf 513 Millionen Euro im kommenden Jahr ist im Haushaltsentwurf beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorgesehen. Bei der „Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ (Zitis) sollen die Gesamtausgaben im Jahr 2027 danach im Vergleich zu den Planungen für 2026 um 15,6 Millionen Euro auf 104 Millionen Euro steigen. Beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist im Vergleich zum Soll des laufenden Jahres in der Regierungsvorlage für das Jahr 2027 ein Ausgabenzuwachs um 98 Millionen Euro auf 703 Millionen Euro eingeplant. Die Gesamtausgaben des Technischen Hilfswerkes (THW) sollen danach um 557 Millionen Euro auf 1,28 Milliarden Euro in 2027 steigen. Die Gesamtausgaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sollen laut Regierungsentwurf 2027 von 999 Millionen Euro im laufenden Jahr auf 994 Millionen Euro zurückgehen. Daneben ist im davon getrennten Kapitel „Integration und Migration, Minderheiten und Vertriebene“ ein Ausgabenrückgang um 328 Millionen Euro auf 1,07 Milliarden Euro in 2027 vorgesehen. Dabei bilden die Mittel für die Integrationskurse den Angaben zufolge mit rund 590 Millionen Euro auch 2027 den Ausgabenschwerpunkt in der Titelgruppe Integration und Migration, während daneben eine Reihe weiterer integrations- und migrationsspezifischer Maßnahmen mit 358 Millionen Euro bezuschusst werden sollen. IT und Netzpolitik, Digitalfunk und Moderne Verwaltung Im Kapitel „IT und Netzpolitik, Digitalfunk und Moderne Verwaltung“ sollen die Gesamtausgaben nach den Regierungsplänen von 737 Millionen Euro im laufenden Jahr auf 788 Millionen Euro anwachsen. Ein Ausgabenrückgang von 103 Millionen Euro im Jahr 2026 auf 86 Millionen Euro im kommenden Jahr ist dagegen bei der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) vorgesehen. Dagegen werden für das Statistische Bundesamt für 2027 in der Regierungsvorlage Gesamtausgaben in Höhe von 252 Millionen Euro und damit fünf Millionen Euro mehr als für 2026 veranschlagt. (sto/hau/10.09.2026)

zeit.de | vor 1 Tagen

[$] Gesetzliche Krankenkassen: Krankenkassen drohen nach Immobiliendeals Milliardenverluste

#Investition #Krankenkasse #Milliarden

Die gesetzlichen Krankenkassen haben bei riskanten Investitionen viel mehr Geld verloren als bislang angenommen. Laut Berichten geht es um mindestens 1,1 Milliarden Euro.

n-tv.de | vor 1 Tagen

Abfindungen und Sozialpläne: Bericht: Stellenabbau kostet VW zehn Milliarden Euro

#Abbau #Abfindung #Abfindungen #Aufsichtsrat #Milliarden #Stellen #Stellenabbau #VW

Vor einer Woche stimmt der Aufsichtsrat dem Sparpaket des VW-Konzerns einstimmig zu. Der Vorstand plant den Abbau Zehntausender Stellen. Eine teure Angelegenheit: Der Konzern veranschlagt für Abfindungen, Altersteilzeit und Sozialpläne etliche Milliarden.

mdr.de | vor 1 Tagen

Krankenkassen: Womöglich höhere Verluste durch Fehlinvestments als bisher bekannt

#Bundesregierung #Juli #Krankenkasse #Milliarden

Den Krankenkassen drohen durch Fehlinvestments offenbar größere Verluste als bisher bekannt. Wie NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung berichten, beziffert die Bundesregierung den möglichen Schaden für zwölf Krankenkassen auf 1,1 Milliarden Euro. Im Juli war noch von Verlusten in Höhe von mindestens 170 Millionen Euro die Rede gewesen. Die Krankenkassen hatten in hochriskante Immobilienfonds investiert.

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